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Stimmen ehemaliger Manngeburtler

Oliver G., 42J.

Die Manngeburt mit Visionssuche hat für mich einen grossen Stein bewegt, der mir lang auf der Seele lag und von dem ich nicht wusste, wie ich ihn benennen soll. Es hat mir den Mut gegeben in Beziehung zu gehen, eine Familie zu gründen und auch den Beruf zu wechseln. Die Erinnerung dran, gibt mir immer wieder Kraft für die Herausforderungen, die das Neue mit sich bringt. Würd's wieder tun. How.

Christoph P., 50 J.

Mit dem Leitsatz «Ich folge meinem Herzen», auf den ich in der Manngeburt gestossen bin, hat sich mein Leben komplett verändert: Ich lernte mich selber besser kennen, verstehen und lieben, und habe damit aufgehört zu funktionieren und allen zu helfen, ausser mir selbst.

Die intensive Beschäftigung mit den männlichen Archetypen Krieger, Liebhaber, König und Magier hat mir ganz neue Sichtweisen eröffnet und mich im Herzen berührt. Begleitet von viel männlicher Energie durch die anderen Teilnehmer bin ich so zum Mann geworden.

Ich habe mir Sicherheit und Klarheit erarbeitet, meine Gefühle besser zulassen können und folge jetzt meinem Herzen. In Beruf, Partnerschaft und Freizeit. Die Manngeburt war und ist ein absolutes Highlight in meinem Leben. Unbedingt machen!

Roland B., damals 40, heute 50

Die Manngeburt hat mir die Seele gerettet. Und Stefan Wolff war für mich wie ein zweiter Vater, dem ich voll vertrauen konnte.

Durch die jahrelang ersehnte Männer-Initiation konnte ich meine sichere Amts-Stelle in Deutschland aufgeben, und eine herausfordernde Kaderstelle in der Schweiz annehmen. Auch dass ich geheiratet habe, und Vater geworden bin, war direkte Auswirkung der Manngeburt. Und durch Stefan habe ich auch gelernt, dass Mann-sein nicht heisst, sich hart zu machen, sondern sich zu öffnen.

Hannes H., 50J.

Die Manngeburt wirkt anhaltend, weit über die Seminarzeit hinaus: Alte Gewohnheiten, Glaubenssätze, Lebensmuster usw. kann ich immer schneller wahrnehmen und ihnen bewusst begegnen. Wichtig und heilsam für mich war die Auseinandersetzung mit meiner Herkunft, mit Mutter, Vater und das Erbe, das ich von ihnen und meiner Stammfamilie mit in mein Leben mitnehme. Nach der Manngeburt veränderte sich meine Arbeit, meine Beziehung zu meiner Parterin und zu mir selber und noch viel mehr. Mit meinem Buddy habe ich seither jede Woche Kontakt, als Männergruppe treffen wir uns seit dem Abschluss jedes Jahr zweimal, um unsere Geschichte zu erzählen und uns gegenseitig zu unterstützen und zu stärken. 

Günther M., 59J.

2012/2013 machte ich die Manngeburt bei Stefan, ein Meilenstein in meiner Spätentwicklung. Ich erlebte eine tiefe und nährende Verbundenheit in dem Männerkreis, die ich bis dahin nicht kannte und nicht mehr missen möchte. Heute, 2017, bin ich glücklich. Mein Leben ist bewegt und manchmal auch schmerzhaft. Viele selbstauferlegte, gesellschaftliche und familiäre Tabus habe ich über Bord geworfen. Selbstbestimmt meinen Weg gehen, ohne schlechtes Gewissen, wurde mein Credo. Und plötzlich öffnen sich neue Lebensräume, während sich Alte schliessen. Neugierig sein, forschen, inspiriert experimentieren… Ich hätte nie gedacht, dass das in meinem Alter noch möglich ist. Ich denke mit warmem Herzen an das, was ich loslassen konnte und was Vergangenheit ist und ich freu mich mit anregender Lebendigkeit auf das Neue, das kommt.

Nach beruflichem Burnout in der IT-Branche, habe ich jetzt das grosse Glück in Altersteilzeit ein gesichertes Einkommen zu haben. Ich bin dankbar, mein Leben nun nach meinem Tempo gestalten zu können, die Aufgaben, die noch auf mich warten, bewusst und mit Hingabe erledigen zu dürfen und meine Verantwortung für mich und mein Umfeld mit Freude tragen zu können.

Nach chronischer Ehekrise lebe ich seit neun Monaten in Trennung von meiner Ehefrau. Da warten noch einige Herausforderungen, Veränderungen und Übergänge auf mich. Unsere gemeinsamen erwachsenen Kinder bekommen auch die Wandlung zu spüren, doch ich vertraue darauf, dass sie ihren Weg finden und gehen werden, bei dem ich sie unterstützen will. 

Nun habe ich eine neue Frau an meiner Seite und denke manchmal: Hey Günther, bist du das… zwick mich… ja, das bin ich!