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Stimmen ehemaliger Manngeburtler

Martin K., 54J.

Vor der Manngeburt war ich in einer tiefen Lebenskrise. Nach Scheidung, MTB-Unfall und zwei Blasen-Op´s wusste ich nicht mehr, wie es weiter geht.

Die Manngeburt hat mir geholfen, mich wieder zu finden und zu wissen dass ich gut bin, so wie ich bin. Ich liebe mich! Ich habe wieder Kraft und Zuversicht. Und ich weiss heute, dass alles was passiert richtig ist und mir hilft, meinen Weg und meine Aufgabe hier zu finden und zu leben. Es gehen immer wieder tolle neue Türen auf und es kommen neue Menschen in mein Leben, die mich so nehmen und anerkennen wie ich bin. 

Die Rede von Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959 begleitet mich seither. Diese endet wie folgt:

«Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten.»

Heiko P, 52J. (damals)

Die Manngeburt war der höchste und hervorragendste Berg, den ich in meinem bisherigen Leben bestiegen habe. Zum ersten Mal in meinem Leben fühlte ich mich zudem als Teil in Mitten einer Gruppe.

Was ist davon geblieben? Ich konnte auf dem Fundament meiner Manngeburt meine Beziehung zu meiner Mutter in Liebe und Freiheit für uns beide wandeln. Zwei Jahre nach der Manngeburt verspürte ich in meinen damals 54 Lebensjahren den Wunsch und das Bedürfnis, der Beziehung zu meiner Partnerin eine ernstere Verbindlichkeit zu geben. Daher hielt ich zum ersten Mal um die Hand einer Frau an — mit Erfolg, übrigens.

Ich bin noch immer nicht der kraftstrotzende bewunderte Held, der ich so gerne wäre. Aber es gelingt mir seitdem sehr viel besser, vor anderen und vor mir aufzustehen und mich zu zeigen, so wie ich bin.

 

Christoph P., 50 J.

Mit dem Leitsatz «Ich folge meinem Herzen», auf den ich in der Manngeburt gestossen bin, hat sich mein Leben komplett verändert: Ich lernte mich selber besser kennen, verstehen und lieben, und habe damit aufgehört zu funktionieren und allen zu helfen, ausser mir selbst.

Die intensive Beschäftigung mit den männlichen Archetypen Krieger, Liebhaber, König und Magier hat mir ganz neue Sichtweisen eröffnet und mich im Herzen berührt. Begleitet von viel männlicher Energie durch die anderen Teilnehmer bin ich so zum Mann geworden.

Ich habe mir Sicherheit und Klarheit erarbeitet, meine Gefühle besser zulassen können und folge jetzt meinem Herzen. In Beruf, Partnerschaft und Freizeit. Die Manngeburt war und ist ein absolutes Highlight in meinem Leben. Unbedingt machen!

Albert K., 50J.

Durch die Manngeburt habe ich meine Ehe gerettet. Heute betrachtete ich meine Frau und wundere mich jedes Mal über mein unverschämtes Glück, das ich mit ihr habe.

Stefan Wolff hat für eine Gruppe von 12 Männern einen schützenden und nährenden Raum aufgebaut, der genug Platz für einen jeden bot, er selbst zu sein, aber diesen Raum auch mit einer Vehemenz gegen jegliche Vereinnahmung durch ein einzelnes Ich verteidigt. Ich bin ihm sehr dankbar dafür, und ich achte ihn dafür hoch.

Ich habe im Council gelernt, einer Gruppe von Männern das Wesentliche, was mein Herz gerade bewegt, mitzuteilen, und im Gegenzug mit Respekt und Aufmerksamkeit jedem anderen dabei zuzuhören, wenn er an der Reihe war. Am meisten habe ich über mich selbst erfahren, wenn mich aus der Gruppe jemand aufgeregt hatte, und ich erkannt habe, dass dies etwas mit mir zu tun hat, und nicht mit dem anderen. Für diese Gelegenheiten bin ich jedem Einzelnen der Männer sehr dankbar.

In der Manngeburt habe ich gelernt, dass eine körperliche oder emotionale Erfahrung viel tiefer geht als irgend etwas nur Gedachtes. Die Visionssuche hat mir gezeigt, wohin ich mich aufmachen muss. Auf meinem Weg habe ich schon Erfolge und auch Rückschläge erlebt, aber ich weiss nun endlich, wohin die Reise geht.

Hannes H., 50J.

Die Manngeburt wirkt anhaltend, weit über die Seminarzeit hinaus: Alte Gewohnheiten, Glaubenssätze, Lebensmuster usw. kann ich immer schneller wahrnehmen und ihnen bewusst begegnen. Wichtig und heilsam für mich war die Auseinandersetzung mit meiner Herkunft, mit Mutter, Vater und das Erbe, das ich von ihnen und meiner Stammfamilie mit in mein Leben mitnehme. Nach der Manngeburt veränderte sich meine Arbeit, meine Beziehung zu meiner Parterin und zu mir selber und noch viel mehr. Mit meinem Buddy habe ich seither jede Woche Kontakt, als Männergruppe treffen wir uns seit dem Abschluss jedes Jahr zweimal, um unsere Geschichte zu erzählen und uns gegenseitig zu unterstützen und zu stärken.